über mich

Dachdecker im Überblick Willkommen auf meinem Blog über Dachdecker. Hier werdet Ihr alles erfahren, was Ihr schon immer über Dachdecker wissen wolltet. Dachdecker sorgen dafür, dass unsere Dächer wind- und wetterfest sowie ausreichend stabil sind. Ich habe Dachdecker schon immer bewundert. Nicht nur, dass ihre Arbeit sehr anstrengend ist, sie ist auch ausgesprochen gefährlich. Daher habe ich selbst einige Zeit in dem Bereich gearbeitet und währenddessen Kontakte zu anderen Dachdeckern geknüpft. Dabei habe ich viel interessantes Wissen mitnehmen können. Dieses würde ich gerne mit Euch teilen. Falls Euch das Thema Dachdecker anspricht oder Ihr vielleicht sogar mit dem Gedanken spielt selber als Dachdecker tätig zu werden, dürft Ihr meinen Blog auf gar keinen Fall verpassen. Ihr wollt wissen, womit sich der Dachdecker noch beschäftigt? Seht euch auf meinem Blog um, hier erfahrt ihr alles.

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Die Bedeutung des Dachdeckens

Wenn der Hauseigentümer ein Dach decken lassen möchte, muss er eine Firma wie etwa die Deharde Dachdeckerei Meisterbetrieb damit beauftragen.

Innerhalb dieser Firma ist mindestens ein Dachdeckermeister beschäftigt. Doch welche unterschiedlichen Aufträge sind mit dem Dach decken verbunden? Zuerst kennen die Fachleute die Dachsanierung. Hier werden zusätzlich Dämmungen vorgenommen. Danach werden bei Giebeldächern die neuen Ziegel gelegt, sofern keine Schieferplatten eingefügt werden muss.  

Dann gibt es den Dachneubau. Diese kommt bei Neubauten infrage, bei denen das Dach gedeckt werden muss. Beim Neubau muss sowohl die Basis als auch der Aufbau neu konzipiert und erstellt werden. Beim Flachdach kommt beispielsweise eine Bitumschicht, die mithilfe eines Brenners am Dach befestigt wird. Zum Schutz vor Regen und Sonne bieten sich lose Kieselsteine an, die die Überhitzung des Bitums im Sommer verhindern. Diese Schicht muss mindestens alle dreißig Jahre erneuert oder ausgebessert werden, damit das Regen- oder Schneewasser nicht in das Gemäuer eindringen kann. Ältere Häuser verlieren durch die Dächer Energie. Deshalb müssen diese gedämmt werden. Spezielle Dämmmaterialien werden für diese Zwecke entwickelt. Mit einer Wärmebildkamera können nach Beendigung der Arbeit die noch austretenden Wärmesignaturen erkannt und dokumentiert werden. Stürme verursachen Schäden am Dach. Diese müssen von den Dachdeckern reparierte und ausgebessert werden, damit die Bausubstanz keinen weiteren Schaden durch Feuchtigkeit und Witterung nimmt. In Deutschland werden regional unterschiedliche Materialien eingesetzt. Wer in Norddeutschland ein Haus decken lassen möchte, greift auf Reet oder Schiefer zurück. Viele Häuser haben Dächer aus Ziegeln, die meistens pro Wohnviertel einheitlich vorgeschrieben sind. Das gilt sowohl für die Farbe als auch für die Form.  

Auch der Einbau von Dachfenstern in alten Gebäuden, mit denen der Energieverbrauch innerhalb des Hauses reduziert werden soll, ist eine Aufgabe, die beim Decken eines Daches von Bedeutung ist. Diese Aufgabengebiete überschneiden sich in vielen Punkten. Dazu zählt das Abdichten von Dachflächen. Davon sind auch Wand- und Bodenflächen betroffen. Diese Außenwände werden von den Dachdeckern auch bekleidet. Hier spricht man von Fassaden. Als Materialien verwendet der Fachmann Holz, Schiefer oder Metall. Bei den Metallen kommen Kupfer, Eisen und Blech sehr oft zur Anwendung.  

Um das Wasser besser und schneller vom Dach abzuleiten, werden beim Dach decken Vorrichtungen eingebaut. Diese nennt man Dachrinnen. Genauso wichtig ist der Blitzableiter, der von Dachdeckern mit der Unterstützung von Elektrikern angebaut werden kann. Er wird an der Spitze des Hauses befestigt, wenn man das Dach hat decken lassen. Eine zentrale Aufgabe bei Giebeldächern ist die Errichtung des Dachstuhls. Sobald dieser erstellt worden ist, lädt der Bauherr zum Richtfest ein. Dabei werden alle beteiligten Handwerker vom Hausherrn und seiner Familie bewirtet. Zu diesem Fest kommen ferner die Architekten und Geldgeber, sofern ein Kredit für die Errichtung des Hauses benötigt wurde.

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